Regen am Wochenende und meine quirligen Kinder ergaben eine aktive Auseinandersetzung mit meiner kreativen Vergangenheit. Schlau wie Kinder nun mal sind, hatten Sie nachdem die ersten Bilder aus den Mappen gefischt wurden, die Frage schon parat. Warum gibt es das den nicht als Buch und auf dem Computer?
das Kinderzimmer wurde in eine Produktionsagentur gewandelt. Einer machte Fotos, einer das passende Licht, im Wechsel dann die Bilder auf den Rechner geladen und Beschnitten. Zeitgleich wurde über die Bilder und Zeichnungen eifrig diskutiert – wie das hat man früher ohne Computer gemacht? - Texte dazu, von der hinzu gerufenen Nachbarstochter aufgeschrieben und Namen für die frühen Werke vergeben.
Dann ging es verteilt an den Rechnern weiter, einer bearbeitete die Bilder, bestimmte Ausschnitte, der nächste baute Textmasken und wieder im fliegenden Wechsel wurden die Textmasken mit den verschieden Bildausschnitten zum Titel umfunktioniert. Der Schritt online damit zu gehen, entfachte einen weiteren Schaffensschub ...
... online zu begutachten.
Wenn in der nächsten Zeit alle Bilder und Zeichnungen, bearbeitet und vertextet sind, steht eine Ausgabe als kaufbares Druckwerk an.